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Kam Justin Biebers „Sorry“ an seine Kollegin Taylor Swift zu spät?Foto: picture alliance / Photoshot, picture alliance/AP Photo
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Riecht nach neuem „Bad Blood“!

Sängerin Taylor Swift (29) ist stinksauer – denn sie muss die Rechte an ihrer Musik abtreten.

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Der Manager von Justin Bieber (25) und Ariana Grande (26) hat angeblich ohne ihr Wissen die Rechte an ihren letzten sechs Studioalben erworben – der Mann, der einst Justin Bieber und Kanye West gegen sie aufgehetzt haben soll. Auf Tumblr schießt die Sängerin nun gegen den bekannten Musik-Mogul und zieht dabei noch ein paar Weltstars in den Dreck.

Taylor Swift schreckt vor nichts zurück – die zierliche Sängerin legte sich schon mit Kim und Kanye oder Katy Perry an. Zwischen 2006 und 2017 hat sie ihre ersten sechs Studioalben bei Big Machine herausgebracht, im November ging sie zu Universal MusicFoto: Chris Pizzello / dpa

Am Sonntag bestätigte die Big Machine Label Group (BMLG), dass sie von der Plattenfirma Ithaca Holdings aufgekauft wurde. Für Taylor Swift ist dies eine Katastrophe, weil die Rechte an ihren sechs Platin-Alben nun ihrem Erzfeind Scooter Braun (38) gehören.

„Musik, die ich auf meinem Badezimmerboden geschrieben habe und Videos, die ich mir ausgedacht und die ich von dem Geld bezahlt habe, das ich erst in Bars und Clubs verdienen musste, bis ich Stadien gefüllt habe“, schreibt Swift. Sie habe nicht die Möglichkeit bekommen, ihre Werke zu erwerben, hieß es. Und die Sängerin geht noch weiter – er soll sie regelrecht gemobbt haben.

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„Zum Beispiel, als Kim Kardashian einen Mitschnitt eines Telefonats veröffentlichte und Scooter seine Klienten zusammengetrommelt hat, um mich im Netz zu mobben.“ Darüber setzte sie den damaligen Post von Bieber, der den Sänger beim Videotelefonat mit Kanye West und Scooter Braun zeigt – Untertitel: „Taylor Swift, was geht?“ Allerdings nutzte Swift den Beef auch, um ihr neues Album „Lover“ zu promoten.

Etliche Kolleginnen unterstützen Swift und folgten Braun danach nicht mehr bei Instagram, darunter Rihanna, Miley Cyrus, Nicki Minaj, Camila Cabello, Selena Gomez, Adele, oder Gwen Stefani.

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Justin Bieber entschuldigte sich am Sonntag per Instagram – und nahm seinen Chef in Schutz: „Zu der Zeit dachte ich, das sei lustig, aber rückblickend war es unsensibel und geschmacklos. Ich habe das Foto ehrlicherweise gemacht und drunter geschrieben, er (Scooter) hatte damit nichts zu tun.“

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Bieber schlägt vor, die drei sollten sich vielleicht mal im echten Leben zusammensetzen, um den Streit beizulegen. Keine schlechte Idee.

Auch Scott Borchetta (56), der BMLG bisher managte, antwortete auf Swifts Schimpftiraden: Er habe ihr durchaus die Möglichkeit gegeben, ihr Eigentum zu behalten. Dazu postete er einen Vertragsvorschlag als Beweis.

2009 fing alles an: Kanye West (l.) stürmte die Bühne, als Swift ihren MTV Award entgegennahm. Er entschuldigte sich, rappte aber in seinem Track „Famous“ abfällig über sie. Daraufhin veröffentlichte Kim Kardashian (r.) einen Mitschnitt zum Beweis, in dem Swift sich von der Erwähnung geschmeichelt zeigte. Swift wiederum behauptet, sie habe zuvor nichts von dem frauenfeindlichen Text gehörtFoto: ROY ROCHLIN / AFP
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Kim Kardashian (38) und Kanye West (42) hüllen sich noch in Schweigen. Braun war zur Zeit des „Famous“-Videos Wests Manager und verantwortete somit auch das Skandal-Video, das eine Puppe nackt in Wests Bett zeigt, die aussieht wie Taylor Swift.

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